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Die Stadt Münster lädt am 23. Januar zur Besichtigung der Einrichtung und zur Information in die Stadthalle ein. Die Stadt schreibt dazu:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Flüchtlingsunterkunft an der Westfalenstraße 240 ist bis auf letzte Ausstattungsarbeiten fertiggestellt. Die Einrichtung in Holzrahmbauweise für bis zu 50 allein reisende Männer wird ab dem 24. Januar zur Verfügung stehen. Herr Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt, Frau Gudrun Sturm vom DRK Kreisverband Münster e.V. und Frau DagmarArnkens-Homann, Leiterin des Sozialamtes, laden alle interessierten Nachbarn, Netzwerkpartner, Einrichtungen und Vereine sowie Bürgerinnen und Bürger zu einer Begehung der Einrichtung und zur Informationsveranstaltung am Montag, 23. Januar 2017 von 16.00 – 17.45 Uhr zur Besichtigung in die Westfalenstr. 240 und ab 18.00 Uhr in den Sitzungssaal der Stadthalle Hiltrup, Westfalenstr. 490, 48165 Münster-Hiltrupherzlich ein.

Die gemeinsamen Ziele einer guten Einbindung in die Nachbarschaft, einergelingende Integration in den Stadtteil und der Aufbau begleitender ehrenamtlicher Unterstützung sind neben der Vorstellung der verantwortlichen Mitarbeiter des Sozial- undHausmeisterdienstes die Themenschwerpunkte. Darüberhinaus erhalten Sie konkreteInformationen zu den Sprechzeiten in den Einrichtungen und zum Betreuungskonzept.

Am 12.1. 2017 um 18  h findet ein Neujahrsempfang für die in Amelsbüren in der Flüchtlingsarbeit Engagierten im Pfarrheim St. Sebastian statt. Veranstaltet wird dieser vom Träger der Einrichtungen in Amelsbüren, der Caritas.

Der Fachdienst für Integration und Migration der Caritas schreibt dazu: "Zum Jahreswechsel möchten wir die Gelegenheit nutzen um DANKE zu sagen, inne zu halten, zurück zu blicken auf fast ein Jahr Flüchtlingsarbeit in Amelsbüren. Sie, als ehrenamtlich Engagierte haben viel Ausdauer, Hingabe, Zeit und Geduld in den Kontakt zu geflüchteten Menschen in Amelsbüren investiert, Ausflüge organisiert, die deutsche Sprache vermittelt und Menschen begleitet.

Am 20.11. trafen sich Ehrenamtliche aus den unterschiedlichen Einrichtungen, Mitglieder des Koordinationskreises und einige Sozialarbeiter im Kulturbahnhof Hiltrup zu einem regen Austausch über die Ehrenamtlichentätigkeiten für Flüchtlinge in Hiltrup und Amelsbüren. Anlass war das fast einjährige Bestehen des Flüchtlingsnetzwerks. In einem von Lätita Maurath moderierten "World Cafe" tauschten sich die Anwesenden über ihre positiven und negativen Erfahrungen aus und formulierten Wünsche an die weitere Arbeit im Stadtbezirk. In der unten stehenden Tabelle sind die Ergebnisse des Treffens zusammengefasst.

Die Hiltruper Piloten Carsten Börger und Norbert Piontek haben sich überlegt, Flüchtlingen und den sie begleitenden Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit die neue Heimat mal von oben zu zeigen. Nach einigen Tagen Überlegung hat Norbert Piontek die Leitung des Flüchtlingsnetzwerkes-Hiltrup kontaktiert, um ihr diesen Vorschlag zu unterbreiten. Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen wegen zu schlechtem Wetter war es dann endlich soweit. Mit fünf Flüchtlingen und zwei ehrenamtlichen Begleitpersonen ging es am Mittwoch in luftige Höhen. Im Interview erklärt uns Norbert Piontek, dass es ihm Freude macht, durch solch ein Angebot die Gemeinschaft, Kommunikation und vor allem Integration zu stärken.

Das Cineplex bietet an, sich am 10.12. um 13 h den (Kinder-)Film: „Die Weihnachtsgeschichte – erzählt von der Augsburger Puppenkiste!“ anzuschauen. Ehrenamtliche sind herzlich dazu eingeladen, die Flüchtlinge zu begleiten und erhalten ebenfalls kostenlosen Eintritt.

Rückmeldungen über die Anzahl der Personen pro Einrichtung sollen möglichst bis zum Mittwoch, 30.11. 12.00 Uhr erfolgen. Bitte melden Sie sich bei Interesse beim zuständigen Sozialarbeiter der Einrichtung.

Einmal im Monat an einem Samstagnachmittag (auf Dauer vielleicht öfter) hat es geöffnet: ein Café, in dem es Getränke, Kuchen und Kekse gibt und in dem sich alle treffen und klönen können. Menschen, die in den letzten Jahren als Geflüchtete nach Hiltrup oder Amelsbüren gekommen sind, und Menschen, die schon länger hier leben. Wer kommt, der kommt. Er lernt Menschen aus anderen Kulturen beim Kaffee kennen und auch sich selbst. Das Flüchtlingsnetzwerk Hiltrup hat schon den einen oder anderen zentralen Standort für das Café im Auge. Aber ohne Engagierte, die dort mithelfen und sich beispielsweise eine Stunde um den Kaffee, die Kekse und etwas Organisation kümmern, wird die Idee nicht Wirklichkeit werden. Fühlen Sie sich angesprochen? Haben Sie Lust, in dem geplanten Begegnungscafé mitzuarbeiten? Wir arbeiten Sie ein und beantworten Ihre Fragen. Wir hoffen, dass es Anfang 2017 losgehen könnte. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bei oder in der Stadtteilbibliothek.

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