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Am 10. Februar 2017 finden auf dem Domplatz in Münster ein Kulturfest und eine Lichterkette u.a. mit Beteiligung von Geflüchteten aus Drensteinfurt, Rinkerode und Hiltrup statt. Anlass ist der Neujahrsempfang der AfD mit der Bundessprecherin Frauke Petry im Münsteraner Rathaus. Das Kulturfest ab voraussichtlich 17.30Uhr auf dem Domplatz wird u. a. durch die Musikgruppe Donots unterstützt. Besonders den von Abschiebung nach Afghanistan betroffenen Flüchtlingen soll die Möglichkeit gegeben werden, sich mit einem Bühnen-Beitrag zu äußern und Unterstützung durch eine Lichterkette zu erhalten. Die Lichterkette soll während des Empfangs (nach 19Uhr) stattfinden.

 

Alle Amelsbürener und alle Interessierten sind am Mittwoch, 25.1. 2017 ab 16 h zu einer kleinen Kunstausstellung in der Flüchtlingseinrichtung in der Deermannstraße in Amelsbüren eingeladen. In den letzten Wochen fand dort ein kreatives, buntes Bildermalprojekt für die in der Einrichtung lebenden Kinder statt, begleitet von der Künsterlin Andrea Aupers. Ein herzliches Dankeschön geht an das Flüchtlingsnetzwerk Hiltrup, die über eine Spende dieses Projekt erst möglich gemacht haben.
Die dort gemalten Bilder werden am kommenden Mittwoch im Gemeinschaftsraum in der Deermannstraße 26 ausgestellt.
Dazu gibt es Snacks und Getränke. Die BewohnerInnen und vor allem die Kinder würden sich über ein zahlreiches Erscheinen freuen.
Um eine kurze Rückmeldung an wird gebeten.

Der Flüchtlingsrat NRW bietet am 27.1. und am 24.2. zwei Schulungen für ehrenamtlich Aktive in der Arbeit mit Flüchtlingen an:

  • Am 27.1. das Basis-Seminar Asylrecht und
  • Am 24.2. das Seminar Umgang mit traumatisierten Geflüchteten (für Menschen mit Vorkenntnissen über Ursachen und Auswirkungen von Traumata)

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Einladungen finden Sie im Folgenden.

Am 12.1. 2017 um 18  h findet ein Neujahrsempfang für die in Amelsbüren in der Flüchtlingsarbeit Engagierten im Pfarrheim St. Sebastian statt. Veranstaltet wird dieser vom Träger der Einrichtungen in Amelsbüren, der Caritas.

Der Fachdienst für Integration und Migration der Caritas schreibt dazu: "Zum Jahreswechsel möchten wir die Gelegenheit nutzen um DANKE zu sagen, inne zu halten, zurück zu blicken auf fast ein Jahr Flüchtlingsarbeit in Amelsbüren. Sie, als ehrenamtlich Engagierte haben viel Ausdauer, Hingabe, Zeit und Geduld in den Kontakt zu geflüchteten Menschen in Amelsbüren investiert, Ausflüge organisiert, die deutsche Sprache vermittelt und Menschen begleitet.

Die Stadt Münster lädt am 23. Januar zur Besichtigung der Einrichtung und zur Information in die Stadthalle ein. Die Stadt schreibt dazu:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Flüchtlingsunterkunft an der Westfalenstraße 240 ist bis auf letzte Ausstattungsarbeiten fertiggestellt. Die Einrichtung in Holzrahmbauweise für bis zu 50 allein reisende Männer wird ab dem 24. Januar zur Verfügung stehen. Herr Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt, Frau Gudrun Sturm vom DRK Kreisverband Münster e.V. und Frau DagmarArnkens-Homann, Leiterin des Sozialamtes, laden alle interessierten Nachbarn, Netzwerkpartner, Einrichtungen und Vereine sowie Bürgerinnen und Bürger zu einer Begehung der Einrichtung und zur Informationsveranstaltung am Montag, 23. Januar 2017 von 16.00 – 17.45 Uhr zur Besichtigung in die Westfalenstr. 240 und ab 18.00 Uhr in den Sitzungssaal der Stadthalle Hiltrup, Westfalenstr. 490, 48165 Münster-Hiltrupherzlich ein.

Die gemeinsamen Ziele einer guten Einbindung in die Nachbarschaft, einergelingende Integration in den Stadtteil und der Aufbau begleitender ehrenamtlicher Unterstützung sind neben der Vorstellung der verantwortlichen Mitarbeiter des Sozial- undHausmeisterdienstes die Themenschwerpunkte. Darüberhinaus erhalten Sie konkreteInformationen zu den Sprechzeiten in den Einrichtungen und zum Betreuungskonzept.

Am 20.11. trafen sich Ehrenamtliche aus den unterschiedlichen Einrichtungen, Mitglieder des Koordinationskreises und einige Sozialarbeiter im Kulturbahnhof Hiltrup zu einem regen Austausch über die Ehrenamtlichentätigkeiten für Flüchtlinge in Hiltrup und Amelsbüren. Anlass war das fast einjährige Bestehen des Flüchtlingsnetzwerks. In einem von Lätita Maurath moderierten "World Cafe" tauschten sich die Anwesenden über ihre positiven und negativen Erfahrungen aus und formulierten Wünsche an die weitere Arbeit im Stadtbezirk. In der unten stehenden Tabelle sind die Ergebnisse des Treffens zusammengefasst.

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