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Viele der Geflüchteten in Hiltrup und Amelsbüren haben mittlerweile Sprachkurse besucht und sprechen mehr oder weniger gut Deutsch. Trotzdem bleiben angesichts der deutschen Grammatik und mancher Begriffe oft viele Fragen offen. Und bei Formularen von Behörden hat man auch mit guten Sprachkenntnissen seine Schwierigkeiten.

Haben Sie Lust, ein bis zwei mal in der Woche zu flexiblen Zeiten unseren Neubürgern unter die Arme zu greifen? Denn die deutsche Sprache ist nicht die allereinfachste...Dann sprechen Sie mit uns! Schreiben Sie eine Mail an oder melden Sie sich in der Stadtteilbücherei Hiltrup unter 02501/16253.

 

Viele Geflüchtete sind mittlerweile in Münster angekommen, haben Deutsch- und Integrationskurse besucht und versuchen, in Münster und Hiltrup/Amelsbüren Fuß zu fassen. Vielen gelingt das gut. Trotzdem gibt es immer wieder Anlässe, wo eine Begleitung im Einzelfall nötig und hilfreich ist. Aus diesem Grund hat das Flüchtlingsnetzwerk Hiltrup eine „Taskforce“ eingerichtet: eine Gruppe von Menschen, die bereit sind, in so einem Fall zu reagieren. Um mehr Informationen zu erhalten und die Verfahren zur Absprache kennenzulernen, trafen sich die Interessierten in der Stadtteilbücherei Hiltrup.

Am Freitag, 8. September findet von 14 bis 17 h im Garten der Deermannstraße 26 und Landsberger Straße 13 in Amelsbüren ein Sommerfest mit Hüpfburg, Musik und leckerem Essen statt. Alle sind herzlich willkommen!

Wenn Geflüchtete in die eigene Wohnung ziehen, organisieren sie oft einen Internet-Fernseher, um Programme aus ihren Heimatländern empfangen zu können.  Leider klappt die Technik oft nicht so, wie sie sollte. Haben Sie Lust, bei Problemen behilflich zu sein? Dann melden Sie sich unter !

Das Flüchtlingsnetzwerk freut sich sehr, dass Mohamad bei der Firma Autohaus Wiesmann in Amelsbüren eine Vollzeitstelle gefunden hat. Wir danken der Firma Wiesmann für ihr Engagement ganz herzlich und hoffen, dass weitere Firmen diesem Beispiel folgen.

Gerne stehen wir auch als Ansprechpartner zur Verfügung. Herzlichen Dank auch den Westfälischen Nachrichten und Michael Grottendieck für den folgenden Bericht am 18.08.2017 in der WN.

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