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Unser Projekt wächst von Woche zu Woche – eine Entwicklung, mit der niemand gerechnet hat. Waren es am Anfang im Februar 4 Flüchtlingsfrauen, die gekommen sind, sind es jetzt im Mai bereits 25 Frauen, die zum Teil regelmäßig und zum Teil unregelmäßig kommen. Einige bringen ihre kleinen Kinder mit, außerdem kommen einige Flüchtlinge auch eigens wegen des Sprachangebots, welches dem offenen Charakter der Nähwerkstatt entsprechend als Sprachcafé konzipiert ist. Beim letzten Treffen wurden insgesamt 40 Menschen gezählt.

Nach etwa einem Jahr können sich die Flüchtlinge  auf die Suche nach einer WG oder sogar einer eigenen Wohnung machen und somit die Flüchtlingsheime verlassen. Mit einer neuen Kategorie in unserem Forum (siehe Kategorie Wohnungen) wollen wir den Flüchtlingen die Wohnungs- bzw. WG-Suche erleichtern. Die  Kategorie soll  Vermieter, WG-Mitglieder und Flüchtlinge zusammenbringen. Alle wichtigen Informationen (zum Beispiel zur Finanzierung, Versicherung, etc.) finden Sie in diesem PDF-File (https://www.fluechtlingsnetzwerk-hiltrup.de/informationen/zusatzmaterialien/downloads/file/10-handout-hilfe-zur-wohnungssuche) oder auf der dazu gehörigen Informationsseite(https://www.fluechtlingsnetzwerk-hiltrup.de/netzwerkforum/wohnungen). Bei Fragen steht Ihnen jemand unter zur Verfügung. Also Wohnungen und Zimmer bitte ab jetzt über die Kategorie Wohnungen suchen und anbieten.

Das Bündnis schreibt dazu: "Mit einer Kundgebung am Samstag wollen wir im Zentrum des Stadtteils ein starkes Zeichen setzen, dass Geflüchtete willkommen sind und wir dem Rassismus keinen Platz lassen. Wir rufen Alle auf, sich am Samstag, den 30. April um 10 Uhr an der Marktallee/Ecke Moränenstraße in Münster-Hiltrup einzufinden." Alle Hiltruper Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und ein Zeichen zu setzen!

 Der Koordinationskreis des Flüchtlingsnetzwerks Hiltrup verurteilt den Brandanschlag auf das noch unbewohnte Gebäude an der Bezirkssportanlage Süd als feige und verantwortungslos.Diese Tat ist nicht im Interesse des Schutzes Hiltruper Bürger, sondern kriminell.

Kriminalität muss verfolgt und bestraft werden. Aber Menschen unter Generalverdacht zu stellen, bevor man sie überhaupt kennen gelernt hat, ist eine Haltung, die wir scharf ablehnen.

Am 23. und 24. April fand im Pfarrzentrum St. Clemens eine Ausstellung mit Blumenzeichnungen des bekannten Hiltruper Künstlers Erwin Löhr statt. Für je  100 Euro konnten die Originalzeichnungen erstanden werden. Den Erlös stellte Erwin Löhr freundlicherweise Projekten für Kinder aus den Flüchtlingseinrichtungen in Hiltrup und Amelsbüren zur Verfügung. 31 Bilder wurden verkauft. Das Flüchtlingsnetzwerk Hiltrup bedankt sich beim Künstler ganz herzlich für diese Aktion und seinen Einsatz!


 

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