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Am 12.1. 2017 um 18  h findet ein Neujahrsempfang für die in Amelsbüren in der Flüchtlingsarbeit Engagierten im Pfarrheim St. Sebastian statt. Veranstaltet wird dieser vom Träger der Einrichtungen in Amelsbüren, der Caritas.

Der Fachdienst für Integration und Migration der Caritas schreibt dazu: "Zum Jahreswechsel möchten wir die Gelegenheit nutzen um DANKE zu sagen, inne zu halten, zurück zu blicken auf fast ein Jahr Flüchtlingsarbeit in Amelsbüren. Sie, als ehrenamtlich Engagierte haben viel Ausdauer, Hingabe, Zeit und Geduld in den Kontakt zu geflüchteten Menschen in Amelsbüren investiert, Ausflüge organisiert, die deutsche Sprache vermittelt und Menschen begleitet.

Das Cineplex bietet an, sich am 10.12. um 13 h den (Kinder-)Film: „Die Weihnachtsgeschichte – erzählt von der Augsburger Puppenkiste!“ anzuschauen. Ehrenamtliche sind herzlich dazu eingeladen, die Flüchtlinge zu begleiten und erhalten ebenfalls kostenlosen Eintritt.

Rückmeldungen über die Anzahl der Personen pro Einrichtung sollen möglichst bis zum Mittwoch, 30.11. 12.00 Uhr erfolgen. Bitte melden Sie sich bei Interesse beim zuständigen Sozialarbeiter der Einrichtung.

Am 20.11. trafen sich Ehrenamtliche aus den unterschiedlichen Einrichtungen, Mitglieder des Koordinationskreises und einige Sozialarbeiter im Kulturbahnhof Hiltrup zu einem regen Austausch über die Ehrenamtlichentätigkeiten für Flüchtlinge in Hiltrup und Amelsbüren. Anlass war das fast einjährige Bestehen des Flüchtlingsnetzwerks. In einem von Lätita Maurath moderierten "World Cafe" tauschten sich die Anwesenden über ihre positiven und negativen Erfahrungen aus und formulierten Wünsche an die weitere Arbeit im Stadtbezirk. In der unten stehenden Tabelle sind die Ergebnisse des Treffens zusammengefasst.

Die Hiltruper Piloten Carsten Börger und Norbert Piontek haben sich überlegt, Flüchtlingen und den sie begleitenden Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit die neue Heimat mal von oben zu zeigen. Nach einigen Tagen Überlegung hat Norbert Piontek die Leitung des Flüchtlingsnetzwerkes-Hiltrup kontaktiert, um ihr diesen Vorschlag zu unterbreiten. Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen wegen zu schlechtem Wetter war es dann endlich soweit. Mit fünf Flüchtlingen und zwei ehrenamtlichen Begleitpersonen ging es am Mittwoch in luftige Höhen. Im Interview erklärt uns Norbert Piontek, dass es ihm Freude macht, durch solch ein Angebot die Gemeinschaft, Kommunikation und vor allem Integration zu stärken.

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