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Beim Begegnungscafé von Hiltrupern und Geflüchteten war am Samstag, 17.2. Samir Sfouk, Journalist und Musiker aus Syrien, zu Gast. Vor ca. 70 Besuchern beeindruckte er die Anwesenden mit seiner Knickhalslaute, der Ud, und seinem Gesang. In den arabischen und kurdischen Liedern ging es um Leben und Tod und die Liebe. Bei einem Lied wurde er von seinem Sohn unterstützt. Großer Beifall und ein Geschenkkorb des Flüchtlingsnetzwerks Hiltrup waren ihm sicher. Ansonsten blieb auch Raum für Austausch und Begegnung. Das nächste Café findet am Samstag, 17. März, um 15 h im evangelischen Gemeindezentrum Hiltrup, Hülsebrockstraße 16, statt.

Am Samstag, 17. Februar ab 15 h findet wieder das Begegnungscafé für Einheimische und neuzugezogene Geflüchtete im Paulussaal der evangelischen Gemeinde, Hülsebrockstraße 16, statt. Diesmal gibt es ein besonderes Highlight: Zu Gast ist der syrische Musiker Samir Sfouk, der die Gäste mit Gesang und seiner Langhalslaute erfreuen und unterhalten wird. Natürlich gibt es wieder Kaffee und Kuchen und die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen. Alle sind herzlich eingeladen!

 

Mit Eierkartons und Toilettenpapierrollen kann man eine Menge toller Kunstwerke herstellen. Das glauben Sie nicht? Sie können sich jetzt davon überzeugen: Die Künstlerin Andrea Aupers hat mit Kindern in der Flüchtlingseinrichtung Landsberger Straße in Amelsbüren zusammengearbeitet und viele bunte und kreative Exponate sind entstanden.  Diese werden der Öffentlichkeit am nächsten Donnerstag, 15.2. um 15 h im dortigen Gemeinschaftsraum vorgeführt. Getränke sind vorhanden, Andrea Aupers und Sozialarbeiter Stephan Schluer freuen sich auf die Gäste: u.a. auf den bekannten Hiltruper Künstler Erwin Löhr, der für die Finanzierung des Workshops gespendet hat. Gleichzeitig ist das Treffen die Gelegenheit für die alten und neu interessierten Ehrenamtlichen in Amelsbüren, sich zu treffen und den neuen Sozialarbeiter kennen zu lernen. Herzliche Einladung!

Die syrische Familie A. musste im Herbst 2015 aufgrund der dramatischen Kriegssituation in der Stadt Aleppo ihre Heimat verlassen. In Münster-Hiltrup angekommen fanden sie nach einigen Monaten ein eigenes Zuhause, welches sie nun bald, am 30.04.2018, wieder verlassen müssen. Das zur Zeit bewohnte Haus wird saniert.

In Syrien übte der Vater seinen Beruf als Rechtsanwalt aus, die ältesten Kinder studierten an der Universität. Der Sohn wird im Herbst sein Studium hier fortsetzen. Die weiteren 4 Kinder im Alter von 9-16 Jahren besuchen Schulen in Hiltrup. Alle Kinder sprechen gut deutsch; die Eltern nehmen an fortgeschrittenen Sprachkursen teil. Der Vater möchte bald eine Beschäftigung finden.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Komplettsanierung des Lieblings-Vogelhäuschens durch einen Flüchtling machte eine 87-jährige
Seniorin glücklich. „Es tut mir so leid, dass er keine Arbeit als Tischler findet! Und wenn ich eine
Wohnung hätte, würde ich sie ihm geben – es ist wunderbar, solchen Handwerker im Haus zu wissen.“

Am Dienstag, 30. Januar 2018 findet um 19 h im Pfarrzentrum St. Clemens in Hiltrup ein Treffen für (potenzielle) Vermieter statt, die darüber nachdenken, an Geflüchtete zu vermieten.

Für Menschen mit geringem Einkommen wird es seit Jahren immer schwerer, Wohnungen zu finden. Dieses Problem gilt auch für Geflüchtete, die sich auf dem deutschen Wohnungsmarkt orientieren müssen. Dennoch gelingt es hin und wieder, dass Geflüchtete mit Unterstützung von Ehrenamtlichen eine passende Wohnung bei privaten Vermietern finden. Das Flüchtlingsnetzwerk Hiltrup und die Ehrenamtlichen bieten den Geflüchteten dabei Hilfe bei Unklarheiten und möglichen Konflikten an. Fragen und Unsicherheiten bei Vermietern sind verständlich und berechtigt.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir Sie als potentielle Vermieterinnen und Vermieter informieren und motivieren. Ihre Fragen zum Mietvertrag und Mietrecht, zur Wohnungsgröße und Miethöhe, zu den Nebenkostenabrechnungen und anderem sind erwünscht!

Fachlich werden wir dabei unterstützt von:

Jan Kaven, MS-Hiltrup, Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht

Kathrin Heß und Stefanie Tegeler, Münster, Koordinatorin des DRK-Projekts „Zuhause finden“

Im Anhang finden Sie einen Flyer zur Veranstaltung

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