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Am 21. Januar hat es zum ersten Mal stattgefunden, und fast 80 Menschen (Einheimische und Geflüchtete, Jung und Alt) waren da: das Begegnungscafé für Hiltruper, Amelsbürener und alle Interessierten. Am Samstag, 18. Februar, folgt die zweite Runde. Es gibt Raum, sich zu treffen, zu quatschen, Kaffee und Kuchen (oder andere Spezialitäten) zu probieren, etwas zu spielen u.v.m. Kinder und Jugendliche sind herzlich willkommen, ebenso Karnevalsmuffel und Karnevalisten im Kostüm.

Hurra, es ist Zeit für einen Ausflug! Bevor es losgehen kann, müssen Geflüchtete ggf. erst mal ein Auto organisieren, weil sie selbst keins haben. Und dann ist die Frage: Wie bringt man die Kinder sicher unter-ohne Kindersitz? Kindersitze fehlen oft und ihr Fehlen stellt entweder für die Kinder ein großes Sicherheitsrisiko dar oder der Ausflug fällt ins Wasser.
Um beides zu verhindern, sucht das Flüchtlingsnetzwerk Hiltrup (gebrauchte) Kindersitze in den gängigen Größen. Die Kinder freuen sich! Melden kann man sich bei oder bei der Stadtteilbücherei Hiltrup, 02501/16253.

Zwei Wochen haben Kinder aus der Einrichtung in der Deermannstraße mit der Künstlerin Andrea Aupers in Bildern ihre Geschichten und Ideen ausgedrückt. Am 25.1. wurden sie der Öffentlichkeit präsentiert. Die Caritas hat dazu folgende Pressemitteilung herausgebracht:

Kinder drücken Fluchterfahrung künstlerisch aus

Münster-Amelsbüren. Flucht, Vertreibung, Heimatverlust: Wie können Kinder damit umgehen, wie können sie deutlich machen, was sie bewegt? Die Jungen und Mädchen in der Flüchtlingsunterkunft der Caritas Münster an der Deermannstraße  haben jetzt ihre eigenen Geschichten erzählt - mit Wasserfarben und Buntstiften.

Drei Wochen alt war das jüngste Kind im Begegnungscafé für Einheimische und Flüchtlinge, welches im Januar im Paulus-Saal des Gemeindezentrums stattfand. Viele Ehrenamtlichen waren bereit an dem vom Flüchtlingsnetzwerk Hiltrup initiierten Projekt mitzumachen, und so erwartete das Vorbereitungsteam gespannt das erste Treffen.Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

 

Die Flüchtlingsunterkunft an der Westfalenstraße 242 stand heute Abend interessierten Bürgern erstmals zur Besichtichtigung offen. Vier bis sechs Betten, eine Küchenzeile, ein Bad und ein Wohnraum sind Bestandteil der zehn Apartments, die neben zwei Waschräumen und einem Gemeinschaftsraum auf zwei Stockwerke aufgeteilt sind. Als zwischenzeitliche Unterkunft soll die qualitativ hochwertigere Einrichtung einigen der 600 2016 in Münster betreuten Flüchtlingen dienen.

Das Kommunale Integrationszentrum Münster hat in Zusammenarbeit mit verschiedenen Trägern ein vielfältiges und interessantes Qualifizierungsangebot für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit zusammengestellt. Reinschauen lohnt sich!

Link: https://www.fluechtlingsnetzwerk-hiltrup.de/informationen/zusatzmaterialien/downloads/file/16-qualifizierungsreihen-ehrenamt-in-der-fluechtlingsarbeit

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