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Das Flüchtlingsnetzwerk Hiltrup präsentiert sich mit seiner Arbeit auf einem eigenen Stand beim Hiltruper Weinfest am Sonntag 21.8.. Von 13 bis 18 h finden Sie uns am Wintergarten der Stadtteilbibliothek. Wir verkaufen keinen Wein, dafür können Sie uns alles über die Flüchtlingsarbeit in Hiltrup fragen, was Sie immer schon mal wissen wollten. Kommen Sie vorbei!

Das Deutsche Rote Kreuz lädt zu einer Fortbildungsreihe für Ehrenamtliche ein. Das DRK schreibt dazu:
Ehrenamtliche bringen eine Vielfalt an Stärken und Fähigkeiten in die Arbeit mit Flüchtlingen ein.  Diese als Bereicherung zu erleben und für eine positive Zusammenarbeit zu nutzen, ist das Ziel dieser Veranstaltungsreihe. Die angebotenen Themen orientieren sich an den praktischen Erfahrungen und den Bedürfnissen der Teilnehmer.

Hundeausflug mit Flüchtlingen

Die Frage nach Ideen, was man mit jungen Männern noch machen könnte hat zu einer Facebook-Chatgruppe für Verabredungen zu Hundespaziergängen geführt. Der erste fand letzte Woche am Kanal mit Hiltruper See statt , dabei waren 2 junge Männer aus Haus Heidhorn, 3 Frauen mit Richback und Mops. Für den einen war der größere Hund doch erst gewöhnungsbedürftig. Der andere war so vertraut, dass man ihm ohne weiteres einen Hund zum Ausführen anvertrauen könnte, einen Job als Hundesitter oder für eine Hundeschule empfehlen. Den Wunsch, sich einen Hund anzuschaffen, konnte man ihm gerade noch ausreden.

Im Kletterwald Haltern

Mit 4 Flüchtlingen aus Haus Heidhorn, zwischen 20 und 33 Jahren alt, ging es am Samstag nach Haltern am See zum Kletterwald. Für die beiden "Sportskanonen" in der Gruppe gab es Karten, der Rest durfte zusehen, mitlachen und Erinnerungsfotos machen. Nachdem die Einweisung auch für die Nicht-Deutschkanone per Übersetzung verstanden war, machten sich die beiden mutig auf den Parcoursweg. Die Sicherungs-Handgriffe saßen schnell und Vergnügen machte sich breit. Besonnen ging es durch die Baumwipfel, mit WC-Reiten, wackeligen an Seilen hängenden Bohlen bis zum 12-Meter-hohen Aufstiegsturm für den Flying-Fox-Parcours. Dann war die Müdigkeit aber doch da, so dass nicht nur der Tandem-Parcours, den man nur mit Partner klettern kann, auf ein nächstes Mal verschoben werden musste.

Boule in Amelsbüren

Ein weiteres Angebot an Flüchtlinge aus Hiltrup und Amelsbüren war an diesem Wochenende das Kennenlernen von Boule. Als Gäste des DJK Amelsbüren wurden ihnen auf der dortigen Boule-Anlage zunächst die Regeln erläutert. Schnell hatten sich die Teams gebildet und in zwei Gruppen wurde gegeneinander angetreten. Das zielgenaue Werfen der schweren Kugeln bereitete am Anfang noch einige Schwierigkeiten, aber schon bald wurden die Würfe besser und die ersten Punkte gesammelt. Für alle anwesenden Flüchtlinge und ehrenamtlichen Helfer war es eine gelungene Aktion. Die Planungen für die nächsten Angebote fangen jetzt an und auf der Liste stehen u.a. Bowling und ein Besuch beim Sommerfest des LWL Landesmuseums im August. Interessenten können sich melden beim Flüchtlingsnetzwerk Hiltrup unter

 

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